4 Au Pairs und die irische Hauptstadt

Dublin!

Wir waren da. Eliane, Maren, Charlotte und ich. Und es war gut! Ich weiß noch nicht, ob ich motiviert bin, ausführlich oder kurz und knapp zu schreiben, mal sehen.


Wir flogen also um 7.55h am Freitag mit Ryanair nach Dublin. Keine Probleme mit Check-in und Boarding, und kaum waren wir in der Luft, landeten wir auch schon wieder.


Bus gesucht, Geld getauscht, Hostel unter die Lupe genommen (sehr zentral gelegen, Zimmer war 4Bettzimmer und Einrichtung nicht schön, aber okay – ist eben ein Hostel, kein Hotel.)


Dann haben wir „Dublin Sightseeing“ gemacht – im Gegensatz zu London hat Dublin aber gar nicht so viel zu bieten. Dublin Castle, verschiedene Monumente und Statuen, ein großes College und verschiedene cathedrals. Zur Guinness Brauerei haben wir es aus Zeit- und Geldgründen leider nicht mehr geschafft.


Freitags wurden dann auch direkt die Irish Pubs ausgekundschaftet – einfach genial! Überall Livemusik, urige Einrichtung, gemischtes Publikum, überall was los, Guinness und Rugby Plakate und und und.


Samstags sind wir zu einem Fischerdörfchen namens Howth ans Meer gefahren – traumhaft! Felsen, Wellen, blauer Himmel, Wanderpfade über Stock und Stein… Man muss einfach nur einatmen und fühlt sich rundum glücklich. Naja, und nach ein paar Stunden spazieren gehen auch hungrig, weswegen wir in einen Pub zum Mittagessen einkehrten.


Am Nachmittag liefen wir noch durch Dublin, suchten mal wieder ein gutes Café und kauften unser Abendessen ein (Cider und Kekse). Danach folgte lustige Gespräche mit interessantem Verlauf und die Pubtour Teil 2. Ein Hoch auf das irische Nachtleben, mir gefallen die Pubs echt gut.


Sonntags wurde nur noch so in der Innenstadt herumscharwenzelt, das Wetter war eher wieder bedeckt, Dublin war schon erkundet, wir pilgerten von einem mexikanischem Restaurant zu „Dublins bestem Café“ mit dem klangvollen Namen (übersetzt) „Königin der Törtchen“.  Nach Kaffee &Kuchen liefen wir noch durch ein paar Geschäfte und machten uns dann auf zum Flughafen. Um ca. 23 Uhr war ich dann wieder zu Hause und freute mich auf mein Bett.


Es war jedenfalls meistens sehr lustig, kann man kaum beschreiben – für mich ein gelungener letzter großer UK-Trip!


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15.2.11 13:54
 


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